„Mit den für 2019 geplanten Förderkürzungen um 1,5 Mill. Euro durch das AMS Tirol droht der Verlust von 108 Arbeitsplätzen bei den sozialökonomischen Betrieben „sGwandtl“ und „Schindel und Holz“ in Osttirol, „issba“ in Imst und Reutte, und „Neue Arbeit“ in Wörgl. Rund die Hälfte der Kürzungen betrifft Osttirol.
Hier allein sind 43 Arbeitsplätze in Gefahr, über die Hälfte der bisher angebotenen Transitarbeitsplätze sollen eingespart werden.
s ́Gwandtl hat sich seit 20 Jahren bei der Osttiroler Bevölkerung als Frauenbetrieb und Bestandteil der Lienzer Geschäftswelt etabliert und steht nun durch die Förderkürzung vor der Schließung!

Mit einer Unterschriftenaktion wird an die Fördergeber AMS Tirol und Land Tirol appelliert, die Kürzungen zurückzunehmen bzw. ausreichend Fördermittel zur Verfügung zu stellen, damit die gefährdeten Arbeitsplätze erhalten und das Gwandtl vor der Schließung gerettet werden können.“

Das Formular für die Unterschriftenaktion liegt auch im Gemeindeamt Schlaiten auf.
Weiters kann jeder über die Homepage des „s´Gwandtl“  seine Unterschrift abgeben.

Homepage s´Gwandtl

 

Was meine Gemeinde leistet? - youtube-Video

Die Gemeinden Abfaltersbach, Assling, Gaimberg, Iselsberg-Stronach, Kartitsch, Nikolsdorf, Oberlienz, Obertilliach, Prägraten, Schlaiten und St. Johann i. W. starten gemeinsam in eine Zukunft mit Zusammenarbeit. Die Kooperation dieser 11 Gemeinden wird vom Grundgedanken getragen, die politischen Steuerungsfunktionen und Entscheidungen in den einzelnen Gemeinden zu belassen, während strukturierte Prozesse an die Verwaltungsgemeinschaft (Kommunal Management - Center Osttirol) übertragen werden. Die Verwaltungsgemeinschaft hat ihren Sitz in der Gemeinde Assling. Die Leitung der Geschäftsstelle obliegt der Gemeinde Assling. Angelegenheiten über Änderung und Beendigung von Dienstverhältnissen, sowie Neuanstellungen obliegen dem Kooperationsbeirat. Dieser besteht aus vier Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden, sowie dem Bürgermeister der Sitzgemeinde.

Vorrangig wird die Verwaltungsgemeinschaft Osttirol einzelne Aufgaben der Bauverwaltungen dieser Gemeinden übernehmen. Der Bürgermeister bleibt jedoch Baubehörde. Die beiden Bausachverständigen des Gemeindeverbandes arbeiten in ihrer bisherigen Funktion nach wie vor auch für die Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft. Zudem wird das Team verstärkt durch eine/einen Juristin/Juristen und eine/einen Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter. Dadurch wird der Bürgerservice im Baugenehmigungsverfahren jederzeit gewährleistet und durch ein einheitliches Handeln wird im Bezirk ein hohes Maß an Homogenität erreicht.

  • Qualitätssicherung und Erhöhung der Rechtssicherheit
  • Kontinuität von der Beratung bis zur Bauvollendung
  • direkter Kontakt zu Bauwerbern bleibt erhalten
  • einheitliche Qualität der Bauverfahren im Bezirk
  • rasche Abwicklung der Bauverfahren
  • Nutzung von Synergien
  • Entlastung der Gemeindeämter
  • Zeitgewinn für weiteren Bürgerservice
  • Ausbau einer gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit 

 

 

Die 15 Gemeinden des Planungsverbands 36 Lienz und Umgebung haben sich entschieden, unter dem Titel „Zukunftsraum Lienzer Talboden“ eng als Wirtschafts- und Lebensstandort zusammenzuarbeiten.

Als Auftakt und kraftvoller Impuls wird ein top-modernes Glasfasernetz verlegt, das alle Verbandsgemeinden an die internationalen Informations- und Datensysteme anschließt, unseren Raum für die moderne Arbeitswelt öffnet und die wirtschaftliche Entwicklung sichert.

Regionet, das ultraschnelle Internet soll flächendeckend die Betriebe und Haushalte des Lienzer Talbodens erreichen und mit Übertragungsraten von bis zu 300 Mbit und mehr eine zukunftsorientierte, versorgungssichere und selbstverwaltete kommunale Infrastruktur bereitstellen.

In der ersten Ausbaustufe werden die Plone, Gonzach, Mesnerdorf und Gantschach ausgebaut. In der zweiten Ausbaustufe sollten die entlegenen Fraktionen erschlossen werden. 

Als Netzbetreiber (Provider) stehen IKB, tirolnet und UPC zur Verfügung.   pdfKontaktdaten_Provider.pdf

IKB logo fibernet

IKB Innsbrucker Kommunalbetriebe AG: 
Salurnerstraße 11, 6020 Innsbruck
Telefon: 0800-500-502, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.ikb.at

IKB Vorort-Partner:
Fa. AGEtech GmbH www.agetech.at
9900 Lienz, Beda Weber-Gasse 10
email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 04852/68828-0
Internet: www.agetech.at


tirolnet logo tirolnet

Tirolnet gmbH www.tirolnet.com 
Hermann Hammerl, email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 05442/20620

Tirolnet Vorort-Partner in Lienz
Fa. U-Net Peter Unterasinger OG www.u-net.at
9900 Lienz, Albin Egger-Straße 18
email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 04852/70698


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UPC:
Kontaktdaten für Privatkunden
UPC Bestellhotline, Telefon 0800/700717
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Kontaktdaten für Firmenkunden
Business Serviceline, Telefon 059/999/4000
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UPC Bestellhotline, Telefon 059/999/4444
email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vorort-Partner:
Firma Kurzthaler Kommunikation & Elektro Ges.m.b.H.
9900 Lienz, Drahtzuggasse 2, Telefon 04852/62626


 

 

 

Um die finanzielle Mehrbelastung für das Heizen auszugleichen, wird zuschussberechtigten Personen ein einmaliger Betrag in der Höhe von 225,00/pro Haushalt, gewährt.

pdfRichtlinie_Heizkostenzuschuss_2018-2019_mit_Deckblatt.pdf

pdfAntragsformular