Gemeinderat von Schlaiten - ab März 2016 (bzw. Oktober 2019)

11 Mandate HLS = Heimatliste Schlaiten

 

Bgm. Ludwig Pedarnig  / HLS
Gonzach 53
Jahrgang 1960
Gemeindesekretär

2016 Pedarnig_Ludwig_01 
   
Bgm.Stv. Sebastian Rainer  / HLS
Bacherdorf 111 
Jahrgang 1959
Bildhauer u. Landwirt

 2016 Rainer_Sebastian

   
Gde.-Vorst. Christian Bichler  / HLS
Göriach 153 
Jahrgang 1987
Landwirt

 2016 Bichler_Christian

   

Gde.-Vorst. Bernhard Gomig  / HLS
Mesnerdorf 75
Jahrgang 1968
Maler u. Anstreicher 

 2016 Gomig_Bernhard_02

   
Erich Gliber  / HLS
Plone 27
Jahrgang 1966
Polizeibeamter

 2016 Gliber_Erich

   
Andrea Tabernig  / HLS
Göriach 146
Jahrgang 1978
Hausfrau u. Landwirtin 

 2016 Tabernig_Andrea_02

   
Herbert Hintermüller  / HLS
Gantschach 126d 
Jahrgang 1968
Einzelhandelskaufmann u. Bergsportführer

2016 Hintermüller_Herbert 

   
Alfons Klaunzer  / HLS
Göriach 154
Jahrgang 1959
ÖRK-Mitarbeiter

 2016 Klaunzer_Alfons

   
Mag. Myriam Détruy  / HLS
Gonzach 51
Jahrgang 1979
Journalistin u. Landwirtin

2016 Détruy_Myriam_02 

 

 

Markus Gantschnig/ HLS
 Bacherdorf 115
Jahrgang 1986
 Metalltechniker u. Landwirt
 GR Gantschnig Markus
   

Projekt Harpfen

Die mächtigen Harpfen standen noch vor einigen Jahrzehnten wie Denkmäler einer alpinen Kultur. Sie prägten und strukturierten das Landschaftsbild. In der Zwischenzeit haben die Harpfen ihre Funktion verloren und daher erscheint es auch nicht mehr wichtig, sie zu erhalten. Sie verschwinden zunehmend aus unserem Landschaftsbild und auch aus unserem Gedächtnis.
Lediglich eine einzige einreihige Harpfe (beim Zaiacher) ist noch erhalten geblieben. Die Doppelharpfen sind als überdachte Abstellflächen interessant geblieben, daher haben sich in Schlaiten noch 4 solcher Dachharpfen ins 21. Jahrhundert "herübergerettet": Wastler, Ångerer, Pedarnig und Wirt.
Die Chronisten Osttirols haben 2008/2009 eine Erhebung über die Harpfen durchgeführt. In der nachstehenden Fotogalerie sind neben den noch bestehenden Harpfen auch jene zu sehen, die in Schlaiten noch vor einigen Jahrzehnten das Landschaftsbild prägten.

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http://schlaiten.gv.at/aktuelles/7-gemeinde.html#sigProIdb84b0eee0f


Befreiungsdenkmal am Eduard-Wallnöfer-Platz in Innsbruck:
 

 

Mit der Neugestaltung des Freiheitsdenkmales am Landhausplatz hat das Land Tirol die Gelegenheit genützt, den Opfern des Wiederstands gegen den Nationalsozialismus ein deutliches Zeichen respektvoller Erinnerung zu setzen. Einhundertundsieben Namen, an den hoch aufragenden Seitenwänden des Befreiungsdenkmals angebracht, erinnern an Menschen, die sich aus unterschiedlichen Motiven und mit bewussten Handlungen dem Regime verweigert haben und im Widerstand ums Leben kamen.
Wie den Soldaten der alliierten Streitkräfte verdanken wir auch diesen Tirolerinnen und Tirolern die Möglichkeit der Freiheit Österreichs.
Das Befreiungsdenkmal trägt die Inschrift "Pro Libertate Austriae Mortuis" -
"Den für die Freiheit Österreichs Gestorbenen".
Inmitten dieser 107 Frauen und Männer, die wegen ihres Widerstandes gegen den Nationalsozialismus ihr Leben verloren haben, finden sich 3 Namen aus unserer (Pfarr)Gemeinde, an die wir in den nachfolgenden Portraits kurz erinnern wollen.

2011-09-06_innsbruck_befreiungsdenkmal_eduard-wallnfer-platz_04_flatscher_alois.jpg

 
Alois Flatscher
geb. 31.01.1894 in Schlaiten
gest. 31.07.1944 in unbekannt
Alois Flatscher war bis zum März 1938 Landesreferent der "Vaterländischen Front". Nach dem "Anschluss" wurde er seines Postens enthoben. Am 23. Oktober 1942 wurde er aus politischen Gründen von der Gestapo verhaftet und im Gefängnis des Landesgerichts Innsbruck inhaftiert.
Von 17. Dezember bis 8. Jänner 1943 war er im so genannten Arbeitserziehungslager Reichenau in Gestapohaft und wurde anschließend ins KZ Dachau überstellt. Von dort wurde er am 28. Jänner 1944 ins KZ Lublin gebracht, wo sich die Spur verliert. Wie das Landesgericht Innsbruck in einem Beschuss vom 31. Oktober 1950 festhält, muss davon ausgegangen werden, dass Josef Flatscher bei der Verlegung des KZ Lublin nach Auschwitz ums Leben kam.
Quellen: Tiroler Landesarchiv, Opferfürsorgeakt Marianne Flatscher.

 

 

2011-09-06_innsbruck_befreiungsdenkmal_eduard_wallnfer-platz_05_holzer_alois.jpgAlois Holzer
geb. 1919 in Glanz
gest. März 1945 bei Brünn 
Alois Holzer wuchs in Glanz in Osttirol auf. Sein bäuerliches Elternhaus war geprägt vom katholischen Glauben und von Antipathie gegen den Nationalsozialismus. Als Wehrmachtsoldat hatte er den Überfall der Wehrmacht auf Jugoslawien und Griechenland mitgemacht. Im September 1941 wurde sein Regiment nach Norwegen verlegt.
Die christliche Prägung und die mehrfachen Erfahrungen des brutalen Vorgehens der Wehrmacht gegenüber sowjetischen Kriegsgefangenen ließen bei ihm und seinem Bruder David den Entschluss zur Fahnenflucht reifen. Im Sommer 1943 kehrten beide nicht mehr aus dem Fronturlaub zurück und hielten sich mit ihrem Bekannten Franz Stolzlechner, der ebenfalls desertiert war, im Wald bei Schlaiten in einer selber gebauten Höhle versteckt.
Am 11. Jänner 1944 wurde Stolzlechner beim Organisieren von Verpflegung von der örtlichen Gendarmerie angeschossen und verhaftet. Alois und David Holzer stellten sich wenige Tage später freiwillig der Gendarmerie, um ihre Familie vor dem Zugriff der Gestapo zu schützen. Für die Fahenfucht wurden sie vom Militärgericht Klagenfurt zu Zuchthausstrafen verurteilt. Beide wurden in das Militärstraflager Börgermoor verlegt und mussten später im Bewährungsbattaillon 500 kämpfen. Während David Holzer überlebte, fiel Alois Holzer im März 1945 bei Brünn.
Quellen: Kofler, Osttirol, S. 214f., Zeugen des Winderstandes, S. 41f, Pirker, Osttiroler Deserteure, S. 126-134



2011-09-06_innsbruck_befreiungsdenkmal_eduard_wallnfer-platz_07_stolzlechner_franz.jpgFranz Stolzlechner
geb. 11.10.1923 in St. Peter im Ahrntal (Südtirol)
gest. 8.7.1944 in Wien-Kagran
Franz Stolzlechner lebte seit 1937 im Osttiroler Dorf Schlaiten. Er wurde 1941/42 zur Wehrmacht eingezogen. Im Winter 1942 war er zuletzt in Stalingrad im Einsatz und wurde schwer verwundet. Nach einem Lazarettaufenthalt in Hannover war er im Juni 1943 auf Heimaturlaub. Aufgrund der schrecklichen Erfahrungen beim Kriegseinsatz, in dem er unter anderem die Erschießung unschuldiger Menschen miterlebte, kehrte er nicht mehr zu seiner Einheit zurück. Zusammen mit den Brüdern David und Alois Holzer hielt er sich im Wald von Schlaiten in einer selbst erbauten Höhle versteckt.
Am 10. Jänner 1944 wurde er von der örtlichen Gendarmerie angeschossen und verhaftet, als er aus dem elterlichen Haus Nahrungsmittel beschaffen wollte. Sein Vater tauchte bis Kriegsende unter, um dem Zugriff der Gestapo zu entgehen, die restliche Familie wurde vom Hof vertrieben.
Franz Stolzlechner wurde Ende Februar in das Wehrmachtuntersuchungsgefängnis in Wien-Favoriten überstellt und am 4. März 1944 von einem Militärgericht zum Tode wegen Desertion und Mordversuch an einem Gendarmen verurteilt. Das Todesurteil wurde am 9. Juli 1944 in Wien-Kagran vollstreckt.
Quellen: Zeugen des Widerstandes, S. 94
Kofler, Osttirol, S. 214f
Pirker, "....Wir gehen gemeinsam in den Untergrund", S. 126-137

 


 

 

Viele Gemeinden sind in der glücklichen Lage, dass jemand jahrzehntelang alles aufgeschrieben hat, was sich in einem Dorf ereignet hat und zudem auch Fotos und sonstige Informationen gesammelt, beschriftet und geordnet hat. Großteils waren es die Volksschullehrer, die auch über die notwendigen Kenntnisse für derartige Arbeiten verfügten. Es war aber auch notwendig, einen gewissen Abstand zu den politischen Geschehnissen halten zu können. Nur so konnte der Chronist beurteilen, welche Informationen eventuell schon in einem Jahr nicht mehr wichtig sind und andererseits konnte er auch erkennen, dass eine kleine Nebensächlichkeit in einigen Jahren große Bedeutung erlangen wird.
Schlaiten verfügte leider nicht über einen solchen Dorfchronisten. Aber trotzdem ist vieles an Bildmaterial und sonstigen Unterlagen vorhanden, sodass die Arbeit der heutigen Chronisten spannend bleibt. Es kommt immer wieder vor, dass Fotos in den Unterlagen der Gemeindechronik auftauchen, die entweder gar nicht oder falsch beschriftet sind.

1920-03-22_gridling_alban_gridlingbauer.jpg   scheiterer_wastler_familie.jpg

Alt.-Bgm. Franz Pedarnig hat sich bei verschiedenen Chronistentagungen und Seminaren das notwendige Wissen angeeignet, um den Aufbau einer Gemeindechronik richtig in die Wege zu leiten. Sein im Vorjahr verstorbener Bruder Hans hat unzählige Stunden im Tiroler Landesarchiv verbracht und alles aufgeschrieben, was mit unserem Dorf in Verbindung zu bringen war. In unserer Pfarre wurden neben den Heirats-, Tauf- und Sterbebüchern keine Familienbücher geführt. Um eine Übersicht über die Ahnenreihen der einzelnen Familien zu erlangen, müssen die Daten aus den Matriken der Pfarre in mühsamer Arbeit erhoben werden. Dazu ist es natürlich auch notwendig, die Deutsche Kurrentschrift lesen zu können. Neben Franz Pedarnig widmet sich auch Ludwig Pedarnig seit einigen Monaten dieser wichtigen Aufgabe.

Für die Personenstandsdaten waren in früheren Zeiten ausschließlich die Pfarren zuständig. Nachdem die Gemeinde Schlaiten erst wieder am 1. Jänner 1949 die Selbständigkeit erlangt hat, verfügt die Gemeinde - bis auf einige lückenhafte Verzeichnisse - über keine entsprechenden Personendaten aus früheren Zeiträumen und ist daher auf die Aufzeichnungen aus den Pfarrmatriken angewiesen.
Die Gemeindechronik verfügt derzeit bereits über einige Tausend Fotos, die in ein digitales Bildarchiv eingespielt wurden. Um die alten Aufnahmen auch richtig beschriften zu können, ist natürlich das vorherige Anlegen von Personendaten mit Geburts-, Heirats- und Sterbedatum eine wichtige Voraussetzung. Mit Karin Pedarnig hat das Chronikteam der Gemeinde Schlaiten eine weitere wichtige Stütze gefunden, um das historische (und auch das aktuelle) Bildmaterial richtig zu verwalten (einscannen, digitalisieren, beschriften, etc.). Das notwendige Fachwissen für diese umfangreiche Chronikarbeit konnte sich das Team bei Lehrgängen des Tiroler Bildungsforums aneignen. Es werden auch immer wieder Seminare zu speziellen Themen angeboten: Familienforschung, Lesen von alten Schriften, etc. Sollte jemand Interesse an diesem Schulungsangebot oder vielleicht sogar an der Mitarbeit im Chronikteam der Gemeinde haben, ist er herzlich willkommen. Und natürlich freuen wir uns immer wieder über alte Fotos, Zeitschriften, Urkunden, usw. Und ein ganz besonderes Geschenk ist es, wenn der Überbringer zum Bildmaterial noch eine kleine Geschichte erzählen kann. Wir werden die Fotos nach Möglichkeit sofort einscannen und dem Überbringer gleich wieder mitgeben. Wir freuen uns natürlich auch über eine digitale Übermittlung von Fotos an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Anfangs sind einige Schülerfotos auf PDF-Dateien - da eine umfangreiche Beschreibung angefügt ist.
Sollte jemand Fehler entdeckt haben, bitte auf der Gemeinde melden.
Das Chronistenteam ist auf der Suche nach weiteren Schulfotos - und auch andere alte und neue Aufnahmen, die für die Nachwelt erhalten bleiben sollten.

Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen.

Ludwig

1939_volksschule_schlaiten.jpg

pdf 1939 VS Schlaiten Jg. 1925-1929 mit Beschriftung

pdf 1939 VS Schlaiten Jg. 1930-1933 mit Beschriftung

pdf 1964 Volksschule 1. Klasse mit Valeria Webhofer

pdf 1964 Volksschule 2. Klasse mit Lehrerin Charlotte Ortner

pdf 1964 Volksschule Oberstufe mit Dir. Erich Ortner

 


 

chronik - alte karte002Derzeit ist Franz Pedarnig gemeinsam mit unserem Gemeindewaldaufseher Josef Klaunzer auch damit beschäftigt, eine Flurnamendokumentation zu erstellen. Für diese Erhebung ist natürlich auch die Mithilfe von der Bevölkerung erforderlich. Zum Teil sind den heutigen Grundbesitzern nicht mehr alle Flurnamen von der eigenen Hofstelle geläufig. Schätzungsweise über 1000 Flurnamen werden vorerst in einer Tabelle gesammelt und anschließend in Luftbildaufnahmen der Gemeinde eingetragen. Diese werden anschließend von Sprachwissenschaftlern hinsichtlich Schreibweise und Erklärung zur Aussprache überarbeitet und mit Hilfe eines Geoinformationssystems verortet und daraus wird in eine digitale Flurnamenkarte erstellt. 
 

 

 

 

 


Erstmals wird Schlaiten im Jahre 1299 unter dem Namen „Slaeten“ erwähnt. Brandenstein leitet den Namen vom slawischen „zlatina“ = Gegend, wo man Gold findet, ab. Die ersten Siedler waren vermutlich Slawen. Viele Namen weisen darauf hin: Göriach = am Berge, Zajach = Schattseite, Kraß = Fels, Gonzach = Eingang. Hofnamen wie Gruber, Zenzer, Rösch, Weberer, Zaiacher, Meßner, Jörl, Votz, Kraß, Hupf, Gasser, Tschellnig, Gridling, Plattner, Pedarnig, Gonig usw. bestehen seit dem 16. Jh. Die häufigsten Familiennamen sind: Lumaßegger, Gantschnig, Tabernig, Ingruber, Engeler, Steiner, Plattner, Pedarnig, Klaunzer. Im 13. Jahrhundert wurden bereits Silber und unedle Metalle abgebaut. Im 15. Jahrhundert soll der Bergbau geblüht haben. Es wird vom Abbau von edlen und unedlen Metallen berichtet. Viele Knappenlöcher weisen noch auf eine rege Bergbautätigkeit hin. Verschiedene Gruben im Michelbachtal und auch im Göriachbachtal waren bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts noch in Betrieb, wobei hauptsächlich Arsen abgebaut wurde. Wappen: Am 28. Februar 1984 wurde der Gemeinde Schlaiten ein Wappen verliehen. Beschreibung des Wappens: „In silbern-grün schräggeviertem Schild ein Tannenzweigkreuz un verwechselten Farben“ Die Farben der Gemeindefahne : Weiß-Grün. Das Wappen versinnbildlicht den großen Waldbesitz von Schlaiten, der sich zur Gänze im Besitz der Gemeinde oder ihrer Bürger befindet. Noch heute zählt Schlaiten zu den holzreichsten Gemeinden Osttirols.

 
wappenverleihung_urkunde_i
 

Der Bergverwalter i.R. Hermann ROHRER schreibt 1931 u.a.: „Erfahrungsgemäß ist beim Auftreten solcher Bildungen mit Sicherheit auf hoch edelmetallhältige Erze zu rechnen, was schließlich auch schon durch zwei Proberesultate vom Vorjahr bewiesen wurde und einen Gehalt von 24 Gramm Gold & 35 Gramm Silber pro Tonne ergeben hat.“ 1810 wird die „Rotte“ Schlaiten zu Ainet geschlagen und im Jahre 1817 wird Schlaiten eine selbständige politische Gemeinde. 1939 hat das damalige NS-Regime die Gemeinde Schlaiten zwangsweise der Gemeinde Ainet angegliedert - Wirksamkeit 1. April 1939. Erst mit 1. 1. 1949 hat die Gemeinde Schlaiten wieder ihre politische Selbständigkeit erlangt.

 

thumb sonne

Jugendseite der Gemeinde Schlaiten

 

Falls du ein Anliegen hast, kannst du natürlich jeden Gemeinderat damit kontaktieren. Insbesondere werden sich jedoch die Mitglieder des Ausschusses für Familie und Soziales um deine Anliegen kümmern:

  • Bgm. Pedarnig Ludwig
  • GR. Rainer Sebastian
  • GR. Gomig Bernhard
  • GR. Gliber Erich
  • Fr. Gantschnig-Engeler Maria
  • Fr. Pedarnig Daniela

 

  • Vereine, welche Jugendarbeit leisten
    • Eigentlich bieten alle Vereine für die Jugend etwas an, insbesondere sind es die nachstehend angeführten Vereine, die sich ganz besonders um die Jugendarbeit kümmern. Die Kontaktdaten findet ihr über den angeführten Link auf der jeweiligen Homepage oder auf dieser Homepage unter dem Menü Vereine. Und wenn du es noch einfacher machen willst, kannst du die/den betreffende(n) Obfrau/Obmann bei einer Veranstaltung einfach fragen, welche Angebote es für die Jugend gibt.  
  • Einrichtungen und Angebote für Jugendliche in der Gemeinde
    • Eigentlich stehen alle Einrichtungen in unserer Gemeinde über die betreffenden Vereine auch allen Jugendlichen zur Verfügung.
    • Die jeweiligen Veranstaltungshinweise kommen entweder laufend über Postwurfsendungen zu dir nach Hause. Sämtliche Veranstaltungen sind natürlich auch auf unserer Homepage unter dem Button Termine aufgelistet.
    • Auch die Berichte und Fotos von Veranstaltungen findest du auf unserer Website oder auf der Homepage von den betreffenden Vereinen.
  • Hier kannst du per E-Mail mit uns Kontakt aufnehmen
    • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Jugendportal des Landes Tirol
  • Österreichisches Jugendportal
  • Jugendministerium-Infostelle

pdfBericht von VD Ortner Johannes zur Hüttengaudi.pdf

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1953_schulhauseinweihung.jpgDer erste provisorische Schulbetrieb in Schlaiten wird im Jahre 1785 im Widum eingerichtet. Der erste eigene Seelsorger, Protasius Zaschkoviz versieht zugleich auch den Schuldienst. 1806 wird die erste offizielle Schule in Schlaiten unter landesfürstlichem Patronat gegründet. Der erste reguläre Lehrer ist der 20-jährige Balthaser Moser. Um 1880 wurde das erste Schulhaus erbaut und diente bis 1953 als solches. Im Herbst 1953 wurde das neue Schulhaus mit 2 Klassen eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Neben dem Schulbetrieb in Schlaiten wurde in den Jahren von 1930 bis 1939 auch in der Fraktion Göriach - beim Gridling eine Schule eingerichtet. Als erste Lehrerin war Frau Maria Öggl tätig.

Das Schulgebäude in Schlaiten wurde in den Jahren 2002 - 2003 generalsaniert, erweitert und schließlich am 9. November 2003 im Rahmen eines Festaktes eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. 


 

1824_rechenbung_von_engeler_balthaser.jpg

 

Für den Schulbetrieb standen in den Anfangsjahren nur die wenigsten Lernbehelfe zur Verfügung. Die Schüler mussten wahrscheinlich diese Tabellen für das Einmaleins selber schreiben und auswendig lernen. So ist dieses Blatt vom 11-jährigen Schüler Balthauser Engeler (damals noch zu Gruber in Schlaiten) aus dem Jahre 1824 erhalten geblieben.




1925_schulaufsatz_-_kaiserlinde001.jpgEin großes Augenmerk wurde auf die Schönschrift gelegt. Der Aufsatz über die Kaiserlinde und die Kaiserfamilie gehörte ebenso zum Schulalltag, wie alle möglichen Grundrechnungsarten, Flächenberechnungen, Inhaltsberechnungen. 1922_schlgerungsansuchen002.jpgAlles musste fein säuberlich in die Hefte eingetragen werden. Auch zahlreiche Ansuchen, die an die Gemeinde oder an übergeordnete Behörden zu stellen waren, waren in einer Art Musterschreiben im Schulheft zu finden. Im Bedarfsfall konnte der Bauer dann das Ansuchen um eine Holzschlägerungsbewilligung aus dem Heft abschreiben - oder noch besser - es von den Kindern schreiben lassen.



 

 

 Hier einige Klassenfotos der letzten Jahre:

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pdf 1939 Verabschiedung von Pfarrer Jakob Kleinlercher
pdf 1964 Volksschule 1. Klasse mit Valeria Webhofer
pdf 1964 Volksschule 2. Klasse mit Lehrerin Charlotte Ortner
pdf 1964 Volksschule Oberstufe mit Dir. Erich Ortner

pdf2012-08-19 Ortner Erich Parte.pdf    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Liebe Eltern, in der Beilage findet ihr die wichtigsten Regeln ab Herbst 2020 im Umgang mit Corona im Kindergarten:

pdf2020-09-10_Coronamaßnahmen_KG.pdf

 


Frühlingsbesuch am Zaiacher Bauernhof. Die Kindergartenkinder durften die Bauernhoftiere besuchen, sreicheln, füttern....

Danke für die Jause - es war ein feiner Vormittag.

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Bildergebnis für bild herz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der Kindergarten der Gemeinde Schlaiten wurde im Jahr 1990 mit einem Kostenaufwand von 2,4 Mill. Schilling errichtet. Der erste Kleingruppen-Kindergarten unter der Führung von Annemarie Köffler eröffnete am 11. Feber 1991 mit 10 Kindern seine Pforten. Im Kindergartenjahr 1992/93 besuchten bereits 15 Kinder den Kindergarten. Die höchste Kinderzahl verzeichnete man im Jahre 2000/2001 mit 21 Einschreibungen. Auch 3- und 4-jährige Kinder dürfen den Kindergarten bereits besuchen. Dabei werden die Besuchszeiten flexibel gestaltet. Diese Kinder "schnuppern" daher nur 2 - 4 Tage wöchentlich und meistern so leichter den Einstieg ins Kindergartenleben. Auch für die Eltern stellt dieses Angebot eine Erleichterung dar und der Familienalltag und manchmal auch Berufsalltag kann dadurch besser bewerkstelligt werden. Die Öffnungszeiten im Kindergarten wurden heuer ausgeweitet und sind ab dem KG-Jahr 2008/2009 von Montag - Freitag von 07.00 Uhr bis 13.00 Uhr.

hp_kindergarten_1991.jpg
1991 - das erste Kindergartenjahr in Schlaiten - mit Tante Annemarie Köffler:
vorne v.l.: Marlies Warscher, Markus Mair, Renate Gantschnig, Lucia Rosati, Roswitha Bichler; hinten v.l.: Daniela Brunner, Roland Untermeßner, Klemens Ingruber, Brigitta Gantschnig und Andreas Plattner;
 


Für das Kindergartenjahr 2008/2009 hat der Gemeinderat den von der Sonderkindergärtnerin vorgeschlagenen "Kindergartenversuch - Einzelintegration" genehmigt. Frau Bettina Rainer wurde als Stützkraft für die insgesamt 19 Kinder eingestellt. Die Personalkosten übernimmt großteils das Land. Auch für das Kindergartenjahr 2009/2010 wurde ein derartiger Kindergartenversuch in Aussicht gestellt und damit steht auch ab Herbst wieder eine Stützkraft zur Verfügung.  

Auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern startet im September 2009 das Tiroler Gratiskindergartenmodell für über 4-jährige Kinder. Die Kosten für diesen Gratiskindergarten teilen sich Bund (über 5-jährige) und Land (über 4-jährige).

pdf2017-12-31_Konzept-Kindergarten Schlaiten.pdf 

 

Kindergarten-Jahrgänge 2011/12 bis 2017/18


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Kindergarten-Jahrgänge 2008/2009 bis 2010/2011

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Kindergarten-Jahrgänge 1993/1994 und 2002/2003

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Überprüfungsausschuss

Erich Gliber (Obmann)

Alfons Klaunzer (Obmann-Stv.)

Myriam Détruy

Stefan Lumaßegger 


 

Forsttagssatzungskommission

Ludwig Pedarnig

Gerhard Klaunzer (Ersatzmitglied)

Peter Paul Rindler (Agrargemeinschaft)

Markus Gantschnig (Ersatzmitglied)


 

Ausschuss für Familie und Soziales

Andrea Tabernig (Obfrau)

Maria Gantschnig-Engeler (Obfrau-Stv.)

Ludwig Pedarnig

Sebastian Rainer

Bernhard Gomig

Erich Gliber

Roland Scherwitzel

Daniela Brunner


 

Ausschuss für Dorfentwicklung

Gerhard Klaunzer (Obmann)

Myriam Détruy (Obmann-Stv.)

Christian Bichler, Herbert Hintermüller

Alfons Klaunzer

Stefan Lumaßegger

Markus Gantschnig

Gerhard Warscher

Andrea Hopfgartner

Robert Ingruber


 

  

Vertreter in diversen Gemeindeverbänden

Bgm. Ludwig Pedarnig

Bgm.-Stv. Gerhard Klaunzer


 

Gemeindeeinsatzleitung

Einsatzleiter:        Ludwig Pedarnig

Einsatzleiterstv.:  Gerhard Klaunzer

Weitere Mitglieder der GEL:

Berhard Gomig, Christian Bichler, Sebastian Rainer, Martin Falkner, Herbert Hintermüller, Myriam Detruy, Bernhard Tabernig, Daniela Tabernig und Martin Steiner.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


  Bürgermeister und Gemeinderäte seit 1902

  Mit 01.01.1949 hat unsere Gemeinde ihre Selbstständigkeit wiedererlangt, bzw. ihre Selbstverwaltung begonnen. 
  Während des 2.Weltkrieges wurde unsere Gemeinde an Ainet angegliedert.

seit 2016

  Pedarnig Ludwig, Bgm.
  Klaunzer Gerhard, vlg. Außergonig, Bgm.-Stv.
  Rainer Sebastian, vlg. Daberer, Gde.-Vorstand
  Bichler Christian, vlg. Gridling, Gde.-Vorstand
  Gomig Bernhard
  Gliber Erich
  Tabernig Andrea, vlg. Zischger
  Hintermüller Herbert
  Klaunzer Alfons, vlg. Innergonig
  Détruy Myriam, vlg. Kraßnig
  Lumaßegger Stefan

2016 Pedarnig_Ludwig_01 

2010 - 2016

  Pedarnig Ludwig, Bgm.
  Klaunzer Gerhard, vlg. Außergonig, Bgm.-Stv.

  Rindler Peter Paul, vlg. Jörl, Gde.-Vorstand
  Lercher Friedrich, vlg. Hupf, Gde.-Vorstand
  Tabernig Anton
  Gliber Erich
  Pedarnig Peter, vlg. Kraßnig
  Gantschnig-Engeler Maria, vlg. Oberfotz
  Nöckler Markus, vlg. Innerweberer
  Tabernig Bernhard (ab Oktober 2013)
  Scheiterer Johannes (ab Mai 2014)
  Tscharnig Alfred (September 2013 ausgeschieden)
  Brandstätter Petra (April 2014 ausgeschieden)

2010-08-05_gemeinderat_schlaiten_pedarnig_ludwig_01.jpg

2004 - 2010

  Gliber Erich, Bgm.
  Gantschnig Leopold, Bgm.-Stv.

  Gantschnig-Engeler Maria, Gde.-Vorstand
  Bichler Johann Georg, Gridling, Gde.-Vorstand
  Rindler Peter Paul, Jörl
  Gantschnig Bernadette,
  Klaunzer Josef,
  Brugger Christian, Albiner
  Lercher Friedrich, Hupf
  Lumaßegger Hannes, Resch
  Tabernig Bernhard

bgm._erich_gliber.jpg

ab 24.06.2003

  Gliber Erich, Bgm.  
 
Franz Pedarnig verzichtet mit 5. 6. 2003 auf das Amt als Bgm. 
  und behält sein Mandat als GR bis Ende der GR-Periode
  Wahl des Bgm. durch den Gemeinderat am 24. 6. 2003 

bgm._erich_gliber.jpg

1998 - 2003

  Pedarnig Franz, Bgm.
  Bichler Johann Georg, Bgm.-Stv.
 
Klaunzer Josef, GV, Gantschnig Johann, Fotz, GV
  Lumaßegger Hannes, Resch
  Pedarnig Ludwig,
  Tabernig Bernhard,
  Gantschnig Jakob, Zaiacher
  Brugger Christian, Albiner
  Gliber Erich,
  Lercher Friedrich, Hupf

bgm._pedarnig_franz.jpg

1992 - 1998

ab 1992
11 Mandatare

  Pedarnig Franz, Bgm.
  Falkner Johann, Falkner, Bgm.-Stv.

  Klaunzer Josef, Gde.-Vorstand
  Rindler Anton, Jörl, Gde.-Vorstand
  Gantschnig Jakob, Zaiacher
  Gliber Erich,
  Steiner Alois,
  Bichler Johann Georg, Gridling
  Pedarnig Ludwig,
  Gantschnig Johann, Fotz
  Tabernig Bernhard,

bgm._pedarnig_franz.jpg

1986 - 1992

bis 1992
10 Mandatare

  Pedarnig Franz, Bgm.
  Rindler Anton, Jörl, Bgm.-Stv.

  Gantschnig Leopold, Gde.-Vorst.
  Engeler Peter, Schneider,  Gde-Vorst.
  Pedarnig Ludwig,
  Steiner Alois,
  Falkner Johann, Falkner
  Gantschnig Johann, Fotz
  Scheiterer Johann, Wastler
  Bichler Johann Georg, Gridling 

bgm._pedarnig_franz.jpg

1980 - 1986

  Engeler Peter, Schneider, Bgm.  
  Niedertscheider Alois, Bgm.-Stv.
 
Pedarnig Franz, Gde.-Vorstand
  Falkner Johann, Falkner, Gde.-Vorstand
  Falkner Peter,
  Bichler Johann Georg, Gridling
  Holzer Josef (ab 14.04.1983 auf Mandat verzichtet)
  Gantschnig Jakob, Zaiacher
  Scheiterer Peter, Wastler
  Klaunzer Alois, Außergonig
  Steiner Johann (ab 14.04.1983 Mandat von Holzer Josef)

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1974
GR-Neuwahl

1977
Wahl des Vorstandes

  Engeler Peter, Schneider, Bgm.
  Niedertscheider Alois, Bgm.-Stv.

  Bichler Johann, Gridling, Gde.-Vorstand (verst. am 17.09.1977)
  Gantschnig Johann sen., Gde.-Vorstand
  Rainer Peter, Daberer
  Scheiterer Peter, Wastler, (Gde.-Vorst ab 23.09.1977)
  Falkner Johann, Falkner
  Pedarnig Franz,
  Holzer Josef,
  Klaunzer Johann, Pedarnig
  Tabernig Alfons (ab 23.09.1977 - Mandat von Bichler Johann)

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1968 
GR-Wahl

1971
Wahl des Vorstandes
(unverändert)

  Gantschnig Johann sen., Fotz, Bgm.
  Waldner Josef, Obertschellnig, Bgm.-Stv.
 
Gantschnig Marzell, Zaiacher,  Gde.-Vorstand,
  Niedertscheider Alois, Gde.-Vorstand,
  Rainer Peter, Daberer
  Forcher Gabriel,
  Engeler Peter, Schneider
  Bichler Johann, Gridling
  Falkner Johann, Falkner
  Steiner Josef, Anderler

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1965
 Wahl des Vorstandes

  Gantschnig Johann sen, Fotz, Bgm.
  Waldner Josef,  Obertschellnig,  Bgm.-Stv.

  Gantschnig Marzell, Zaiacher Gde.-Vorstand
  Engeler Peter, Schneider, Gde.-Vorstand
  Oblasser Josef, Angerer
  Niedertscheider Alois,
  Plattner Thomas, Plattner
  Rainer Peter, Daberer
  Holzer Josef,
  Ortner Erich, Volksschuldirektor

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1962
GR-Wahl

  Waldner Josef, Obertschnellnig, Bgm.
  Gantschnig Marzell, Zaiacher, Bgm.-Stv.

  Niedertscheider Alois, Brugger, Gde.-Vorstand
  Gantschnig Johann sen., Fotz,  Gde.-Vorstand
  Oblasser Josef, Angerer
  Plattner Thomas, Plattner
  Rainer Peter, Daberer
  Holzer Josef,
  Plattner Alois (ab 23.12.1964 nach Tristach übersiedelt)
  Engeler Peter, Schneider
  Ortner Erich, Volksschuldirektor (ab 23.12.1964)

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1956
GR-Wahl

1959
Wahl des Vorstandes
(unverändert)

  Gantschnig Johann, Fotz, Bgm.
  Gantschnig Marzell, Zaiacher, Bgm.-Stv.
 
Engeler Peter, Schneider, Gde.-Vorstand
  Plattner Thomas, Plattner, Gde.-Vorstand
  Niedertscheider Alois,
  Pedarnig Florian, Krassnig
  Rainer Peter, Daberer
  Steiner Matthias, Anderler
  Waldner Josef, Obertschellnig
  Lumaßegger Josef, Wegscheider

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1950 - 1956

  Pedarnig Florian, Kraßnig, Bgm.
  Rainer Peter, Daberer, Bgm.-Stv.

  Gantschnig Johann, Fotz, 1. Vorstand
  Oblasser Josef, Angerer, 2. Vorstand
  Engeler Andreas, Schneider
  Brugger Peter, Albiner
  Niedertscheider Alois,
  Klaunzer Alois sen., Außergonig
  Stolzlechner Alois, Göriach-Gruber
  Lercher Johann, Untertschellnig 

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1949 - 1950 

1. GR-Sitzung am
20.01.1949 

  Ingruber Anton, Gruber, Bgm.
  Pedarnig Florian, Kraßnig, Bgm.-Stv.

  Rainer Peter, Daberer, 1. Vorstand
  Gantschnig Johann, Fotz, 2. Vorstand
  Klaunzer Sylvester, Außergonig
  Engeler Andreas, Schneider
  Oblasser Josef, Angerer
  Plattner Thomas, Plattner
  Niedertscheider Alois,
  Ingruber Alois, Bichler 

 

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  Im Herbst 1938 trotz Widerstand
  Zusammenlegung mit der Gemeinde Ainet

 

1937 

  Rainer Josef, vlg. Daberer

Bgm.1943-09-11 Rainer Josef Dabererbauer geb. 22.10.1886 

1936 

  Brugger Matthäus, vlg. Båcher

Bgm.1949-08-14 Brugger Matthäus Bacherbauer geb. 26.05.1883 

1933 

  Pedarnig Florian, vlg. Kraßnig

Bgm.Gridlig Florian vom Innersteiner in Gwabl 

1932 

  Klaunzer Sylvester, vlg. Außergonig

 Bgm.Klaunzer Sylvester vlg. Außergonig

 1928

  Ingruber Anton, vlg. Gruber

Bgm.Ingruber Anton Gruberbauer  geb. am 27.12.1885 - gest. am 23.11.1963 

1925

  Brugger Matthäus, vlg. Båcher

Bgm.1949-08-14 Brugger Matthäus Bacherbauer geb. 26.05.1883 

 1923

  Greinhofer Alois, vlg. Kasperer

Bgm.Greinhofer Alois sen. vlg. Kasperer 

1919 

  Ingruber Anton, vlg. Gruber, Bürgermeister
 
Greinhofer Alois, vlg. Kasperer, Bgm.-Stv.
  Brugger Matthäus, vlg. Båcher, Vorstand
  Rainer Josef, vlg. Daberer
  Baur Johann, Lehrer
  Pedarnig Johann, vlg. Kraßnig
  Riepler Andrä, vlg. Obermeßner, Wirt
  Plattner Josef, vlg. Plattner

Bgm.Ingruber Anton Gruberbauer  geb. am 27.12.1885 - gest. am 23.11.1963 

 

   Letzte Sitzung des Gemeinderates am 28. Dez. 1913
   Neuwahlen des Gemeinderates am 16. Nov. 1919

 

1911 

  Greinhofer Alois, vlg. Kasperer, Vorsteher
 
Falkner Johann, vlg. Falkner, 1. Rat
  Gridling Peter, vlg. Anderler, 2. Rat
  Klaunzer Sylvester, vlg. Außergonig,  Gemeindeausschuss
  Lottersberger Franz, vlg. Gantschnig  "
  Pedarnig Johann, vlg. Kraßnig            "
  Gantschnig Jakob, vlg. Zaiacher         "
  Ingruber Ignaz, vlg. Gruber               "

Greinhofer Alois - Bgm 

1905 

  Ingruber Ignaz, vlg. Gruber

Bgm.Ingruber Ignaz Gruberbauer 1 

1902 

  Pedarnig Johann, vlg. Kraßnig

Bgm.1929-06-19 Pedarnig Johann Kraßnigbauer