Archiv-Nr. 10051
Lienzer Nachrichten 1919
(vom beginnenden Tourismus nach dem 1. Weltkrieg und von den Beerensammlern aus der Stadt)

Schlaiten. (Fremdenverkehr)
Die schönen herrlichen Sommertage, der wir uns seit einiger Zeit erfreuten, brachten für unsere Gemeinde einen ganz ansehnlichen Fremdenverkehr. Täglich ziehen und zogen Gruppen von je 10 bis 20 und noch mehr fremde Personen durch unser schön gelegenes, friedliches Gemeindedorf. Meist war wohl nur das Beerensammeln der Grund des regen Besuches. Ohne Zweifel ist auch unsere Gemeinde, besonders aber der sogenannte Daberwald, der beerenreichste Ort des ganzen Iseltales. Es ist auch großartig, welche Mengen Himbeeren, Preiselbeeren und Schwarzbeeren hier gedeihen und wie viel von diesem edlen Waldobst alljährlich nach Lienz geliefert wird.
Die schöne Lage unseres Ortes und das prachtvolle Wetter gaben aber auch manchem Herren aus der Stadt Lienz Anlass, hier die Sommerfrische zu genießen und fühlten sich alle bei der biederen Bevölkerung recht wohl und heimisch. Fast kein Tag vergeht auch, dass nicht Touristen durchziehen und unter diesen befand sich unlängst auch der Leiter der Bezirkshauptmannschaft in Lienz, Herr Dr. Kneußl.
Leider aber macht es die allgemeine Not an Lebensmitteln uns unmöglich, aus diesem Verkehr ein größeres Einkommen zu erzielen und allen Bedürfnissen Rechnung zu tragen. Es wäre daher unser sehnlichster Wunsch, wenn sich die Verhältnisse bald bessern würden, damit wir wenigstens den labesbedürftigen Fremden das Notwendigste bieten könnten. Jetzt ist es aber nur möglich, recht anspruchslose und genügsame Fremde halbwegs zu befriedigen und könnte die Bevölkerung auch nur solche und die nur im bescheidensten Maße, willkommen heißen.

 
 
10049 1 1920 Postkarte an Wohlgeb. Herrn Paul Rindler bei Anton Geir Schneidermeister in Deitsch Mattrei Tirol

Archiv-Nr. 10049
1920 - Postkarte an Wohlgeb. Herrn Paul Rindler bei Anton Geir Schneidermeister in Deitsch Mattrei Tirol
Werter Freund, Großen Dank für die schöne Karte, hat uns herzlich gfreut, besonders, dass es dir gut geht, bei uns ist es immer gleich, gesund sind wir, dann muss man zufrieden sein. Am 23. Aug. haben wir das alte Gonig Mandl - dem Gonig sein Vater begraben und am 26. die Votzin, Die Arme hat noch viel leiden müssen.
Sonst nicht neues von hier. Verzeiche, dass nicht der Thomas geschrieben hat, er ist nie zu Hause.
Herzliche Grüße von uns zusammen? D.O

Die Absendererin könnte event. Dorothea Ortner vom Gugg gewesen sein.
Ortner, Dorothea, * 03.05.1867, + Schlaiten 26.08.1938
Ortner, Thomas, vlg. Gugg, * Schlaiten 22.09.1862, + Schlaiten 01.05.1945

das Gonig Mandl - dem Gonig sein Vater
Tobias Wibmer, verehelicht mit Maria Mattersberger, wohnhaft bei seinem Sohne Sylvester Klaunzer
geb. am 10.12.1852 - gest. am 21. 8. 1920 in Schlaiten - 68 Jahre

die Votzin
Anna Bacher, Unterfotz-Bäuerin, verh. mit Andrä Gantschnig
geb. am 15.01.1856 - gest. am 24. 8. 1920 in Schlaiten - 65 1/2 Jahre

 
 

Archiv-Nr. 1891
Hochzeit von von Steiner Thomas, Daberersohn mit Untermeßner Maria vlg. Untermeßner am Montag, 20. Februar 1928 - 2 Tage vor dem Aschermittwoch. Getraut wurde das Ehepaar Steiner/Untermeßner von Jakob Kleinlercher, Expositus zu Schlaiten.

Dazu gab es im Tiroler Volksbote vom 23.02.1928 zu lesen:
In unserer Gemeinde erlebten wir schon über zwei Jahre keine Hochzeit mehr, da man vielfach auswärts geht, um den Ehebund zu schießen. Es wurden getraut: Thomas Steiner, Daberersohn mit der Untermeßner Maria. Viel Glück! (Verfasser unbekannt)

Mann/Frau heiratete damals in der Wallfahrtskirche zu Absam, in der Stadtpfarrkirche St. Andrä zu Lienz, in der Pfarr-Wallfahrtskirche Maria Luggau und in der Wallfahrtskirche zu Lavant.

In Schlaiten gab es nur eine Seelsorgskirche, daher bevorzugte man eine Wallfahrtskirche oder zumindest die Stadtpfarrkirche in Lienz.

 
 
Archiv-Nr. 1381
um 1930 - Wastler-Wohnhaus
 
Archiv_Nr. 198 und 10061

1931-09-18 Lienzer Nachrichten - Aus Stadt und Land Der Gridlingbauer von Schlaiten tödlich verunglückt. Schlaiten 13. September 1931
Am Abend des 12. September ereignet sich hier ein schwerer Unglücksfall. Der weitum bekannte Bauerndoktor und Gutsbesitzer des Gridlinghofes in Göriach, Herr Alois Gridling begab sich an jenem Abend nach 7 Uhr von Schlaiten auf den Heimweg nach Göriach. Im Göriacher Walde kam er in der Dunkelheit vom Fahrwege abseits und stürzte über die sogenannte Rosskopfwand 25 Meter tief ab, wo er am 13. September gegen Mittag als Leiche aufgefunden wurde. Seine Angehörigen machten sich über dessen Ausbleiben weiterhin keine Sorge, als er am nächsten Morgen nicht zu Hause war, da er öfters, von seinen zahlreichen Gängen zurückkommend, in Schlaiten übernachtete. Erst als man ihn am Sonntag, den 13. Sept. nicht auf dem Sängerchore traf, wurde man um sein Schicksal besorgt und ging sogleich auf die Suche.
Auf dem Göriacher Wege sah man deutlich seine Stockspuren bis zur verhängnisvollen Stelle, wo er vom Wege abgekommen war. Man erblickte von der Höhe der Rosskopfwand aus die Leiche in der tiefen Schlucht. Trotz des schrecklichen Sturzes über die fast kirchturmhohe Felswand zeigte die Leiche des so tragisch Verunglückten äußerlich nur ein paar Verletzungen am Kopf und Gesicht, während er an inneren Verletzungen durch Eindrücken des Brustkorbes beim Absturz bald gestorben sein muß. Nach dem Sturz dürfte er sich noch am steilen Grashang ein wenig seitwärts geschleppt haben. Rucksack, Rock, Hut und Stock fand man in nächster Nähe, ebenso auch die Brieftasche in der Weste.
So ist die schwer heimgesuchte Gridlingfamilie im heurigen Jahre bereits von einem zweiten, noch schrecklicherem Schicksale getroffen worden. Am 8. März d.J. brannten dem Verunglückten beide Futterhäuser ab, wobei auch das große Wohnhaus schwer beschädigt wurde. Jetzt wo man mitten in den Aufbauarbeiten begriffen war, wurde der Besitzer selbst jählings auf so tragische Weise aus dem Leben gerissen. Der armen Witwe wird allseits großes Mitleid entgegen gebracht.
Der Verstorbene war als Bauerndoktor im ganzen Iseltale und Lienzerboden eine Berühmtheit. Weit und breit ein viel gesuchter Helfer und Ratgeber, der ungezählte schwere Knochenbrüche mit seiner bekannten Bauernmethode, ein Erbstück seines ebenfalls berühmten Vaters, vollständig geheilt hat. Er zählte also zu den unstudierten, aber höchst praktischen Nothelfern und Wohltätern der leidenden Menscheit.
Als Unterjäger machte er den ganzen italienischen Krieg an der Front beim Lienzer Standschützenbaon mit, von wo er schließlich glücklich ohne Gefangenschaft heimkehrte.
Einige dreißig Jahre wirkte er als eifriger und tüchtiger Sänger am Kirchenchore mit, der trotz des weiten Weges auch  fleißig zu den Gesangsproben kam. Er stand im 61. Lebensjahr und möge nun im hl. Gottesfrieden ruhen.
Am 15. September fand unter sehr zahlreicher Beteiligung der Bevölkerung aus Nah und Fern das Begräbnis des Verunglückten statt. Es waren viele Trauergäste aus Lienz, dem ganzen Lienzer Boden und Iseltal erschienen . Die Feuerwehr und ein Zug der Heimatwehr gab ihrem toten Kameraden das letzte Geleit.
Schlaiten wird wohl selten einen solchen Leichenzug gesehen haben. (Verfasser unbekannt)

 

Archiv-Nr. 9785
um 1936 Geschwister Ingruber, vlg. Gruber in Schlaiten
v.l.: Ingruber Emil- Textilkaufmann, Antonia verh. Gantschnig - vlg. Gant, Alois vlg. Bichler, Anton vlg. Gruber, Ignaz - gefallen 1945 und Alfred vlg. Eichbichler;

im Hintergrund das "Urbans-Häusl" - das heutige Wohnhaus von Ingruber Ignaz - erbaut von Hupf Urban, Maurer, wohnhaft beim Gruber, * 18.05.1834, + 09.01.1907 verheiratet mit Engeler Maria vom Schneider/Niedermeßner *14.05.1849, + Schlaiten 27.09.1934;

Ingruber, Emil, * 20.05.1911, + 04.09.1970 - oo Lienz 09.04.1934 Maria Beheim
Ingruber, Antonia, * Schlaiten 04.08.1891, + Schlaiten 03.05.1979 - oo Schlaiten 04.10.1920 Bartholomäus Gantschnig
Ingruber, Alois, * 07.03.1896, + 15.01.1969 - oo Absam 22.02.1938 Maria Bodner
Ingruber, Anton, Bauer, * Schlaiten 27.12.1885, + 23.11.1963 - oo Schlaiten 30.09.1913 Maria Engeler
Ingruber, Ignaz Isidor, * Schlaiten 21.10.1909, + gefallen am 01.02.1945 in Marcali - Ungarn
Ingruber, Alfred, * 14.05.1899, + 07.07.1978 - oo Lienz 16.11.1931 Franziska Lumaßegger

 
  Archiv-Nr. 6156 und 10060

1933-07-06 Tiroler Volksbote, Schlaiten (Nach Amerika in die Mission)

Es war in der vergangenen Zeit keine Seltenheit, dass auch von unserer Gemeinde Leute über das große Wasser nach Amerika ausgewandert sind. Manche sind nach Jahren wieder in die Heimat zurückgekehrt, andere drüben gestorben oder leben heute noch drüben. Am 5. Juli ist wieder eine Schlaitnerin nach Südamerika ausgewandert, die ihre Heimat wohl nicht mehr wiedersehen wird. Es ist die Missionsschwester Maria Liberia Lumaßegger. Nachdem sie vor zweieinhalb Jahren in das Kloster der Franziskaner Missionsschwestern in Gaißau (Vorarlberg) eingetreten und dort vor kurzem die feierlichen Gelübde abgelegt hat, wird sie mit fünf anderen Schwestern nach Brasilien abreisen, wo die Missionsschwestern dieser Kongregation große Erziehungsanstalten leiten. Im bekannten "Zweigroschenblatt" wurde vor kurzem auf die großen segensreichen Leistungen hingewiesen, welche die Franziskaner-Missionsschwestern in der Erziehung wie auch der Heranbildung der Jugend bereits erzielt haben. Alljährlich tritt im Missionskloster zu Gaißau eine bedeutende Anzahl von Mädchen ein, um sich diesem idealen Berufe zu widmen. Die meisten Anstalten hat dieser Missionsorden in Süd- und Mittelamerika. (Verfasser unbekannt)

 

Sr. Liberia kam doch noch einmal in ihrem Leben in die Heimat - im Jahre 1968 - Foto links

Lumaßegger Maria, Sr. Maria Liberia Geboren in Schlaiten beim Rösch am 26.03.1906 als erstes von fünk Kindern der Eheleute Lumaßegger Johann und Ursula, geb. Kollnig. Eintritt in das St. Josefs Missionshaus in Gaissau in Vorarlberg am 15.03.1931 - am 20.12.1936 in Brasilien die feierliche Ordensprofess abgelegt Gestorben in Brasilien am 26.07.2002

   
     
  Archiv-Nr. 9758
ca. 1936 beim Schlaitner Wirt - Stolzlechner Anton mit Töchtern und einigen Schlaitnern
vorne v.l.: Stolzlechner Anton Wirt, vlg. Obermeßner, Stolzlechner Rosa - verh. Ingruber und Stolzlechner Antonia;
hinten v.l.: Klaunzer Alfons vom Außergonig - später vlg. Koch in Glanz, Scheiterer Josef vom Wastler, Demartin Alois vlg. Unteraigner (in Uniform), Plattner Josef vlg. Plattner, Klaunzer Isidor vom Außergonig - später vlg. Pedarnig
     
 

1937-12-31 Schlaiten (Beim Heurigen)

Am Stefanitage saßen im Großbauernhofe "Bichler", die Hausfrau mit einigen p.t. Gästen, die sie zu einer Kostprobe ihres selbsterzeugten Weines eingeladen, recht gemütlich bei Zelten und einem Fässchen "Schwarzbeerler". Während nun Gastgeberin und Gäste so allmählich in eine "in dulci jubilo" Stimmung gerieten, wurde von einer unbekannten Geisterbande ein sehr wichtiges Inventarstück gestohlen, nämlich die Haustür. Diese überraschende Feststellung machte auf die Gesellschaft einen sehr gemischten Eindruck. Nachdem sich die erste Aufregung einigermaßen gelegt hatte, wurde vorderhand an eine Ersatztüre gedacht. Zu diesem Zwecke brachte schließlich ein Gast die Klosettür in Vorschlag. Da sich diese aber nicht gut bewährte, ging man daran, nach der geraubten Tür zu suchen. Zum Glück entpuppte sich einer der Gäste als "Sherlok Holmes Nr. 2". Er stellte nach dem von den Gaunern als untrügliche Spur zurückgelassenen "Blattldüfte" alsbald die Richtung fest, nach der sich diese gewendet haben mussten und in kürzester Zeit entdeckte er auch die gestohlene Kostbarkein hoch oben in Nachbars Kirschbaume. Mit vielem Hallo und Lobgesängen auf den gewieften Detektiv wurde sie wieder in Amt - will sagen - Angel gesetzt. Die weitere Verfolgung der Täter wurde dem Dorfpolizisten und Gemeindediener Hieronymus Habermus übertragen. Über den weiteren Verlauf werden wir später noch berichten. (Verfasser unbekannt)

 

Archiv-Nr. 10058 und 5167
Die verschwundene Haustüre beim Gridling ....
   
 

Archiv-Nr. 9706
um 1943 Schlaitner Tanzmusik -  die Jodlergruppe "Die Sennerin vom Glockner"
Geige: Gridling Franz vom Gridling
Hackbrett: Jaggler Kathl von Virgen - Brandstätter - 2. Frau von Gridling Franz
Gitarre: Riavec Valentin (Ehemann von Mary - Schwiegersohn von Heinz Julia)
(mit Abziehbild von Micky Maus auf der Gitarre!)
Mädchen ohne Instrument: Maria (Mary), verh. Riavec, Tochter von Heinz Julia
Gitare: Heinz Julia, verh. Graf - Fotz Jule

Gridling Franz, Tischler, * Schlaiten 29.10.1865, + Lienz 12.01.1959, Sohn von Gridling Josef, Gridlingbauer und Frandl Maria vom Mittermair in Gwabl

Heinz Julia - * 12.03.1899, + 21.05.1969 - Tochter von Heinz Georg vom Steidl in Oberdrum und Gridling Barbara, Besitzerin zu Oberfotz

 

Archiv-Nr. 964
um 1947 Ingruber Franziska, geb. Lumaßegger vom Rösch mit Kindern, Mutter und Röschleuten
vorne v.l.: Ingruber Josef und Cilli - verh. Kampl, Lumaßegger Theresia und Ingruber Maria - verh. Steiner/Wölfele;
hinten v.l.: Ingruber Franziska, geb. Lumaßegger, Lumaßegger Ursula, Röschmutter, geb. Kollnig, Lumaßegger Monika - Schwester Notburga und Lumaßegger Theresia;

Die Familie Ingruber wohnte zuerst beim Rösch dann im "Herberts-Häusl" beim Rösch, später beim Båcher und erst ab ca. 1962 im neuerrichteten Wohnhaus am Eichbichl.

 
Archiv-Nr. 9796
Sommer 1957 - Schulausflug mit Lehrerin Thalmann Katharina
Fortbildungsschule ohne Mädchen aus Göriach?
1. Reihe v.l.: Rindler Theresia - Jörl, Ingruber Cäcilia - Båcher/Eichbichler - verh. Kampl , Tabernig Anna - Zischger - verh. Scheiflinger, Engeler Hedwig - Wiese - verh. Giallella, Holzer Pauline - Außerkraßnig - verh. Gritzer, und Lumaßegger Hedwig - Unterweberer - verh. Gomig;
2. Reihe v.l.: Lehrerin Thalmann Katharina, Engeler Maria - Wiese - verh. Oblasser, Falkner Johanna - Falkner - verh. Ingruber, Engeler Petronilla - Schneider/Niedermeßner - verh. Trager, Schwester von Lehrerin Thalmann, Ingruber Maria - Båcher/Eichbichler - verh. Steiner, Demartin Traudl - Unteraigner - verh. Ostermünchner; (2 Buben sind unbekannt)
letzte Reihe v.l.: Pedarnig Margreth - Kraßnig - verh. Kostner, dahinter Ehemann von Thalmann-Schwester, Ingruber Maria - Bichler - verh. Gliber, Lumaßegger Maria - Unterweberer - verh. Schneider und Lumaßegger Theresia - Rösch;
 

Archiv-Nr. 9833
um 1959 Ingruber Alfred und Franziska, geb. Lumaßegger
Ingruber Alfred, vom Schlaiten-Gruber, geb. 14.05.1899 - gest. 07.07.1978
Ingruber Franziska, geb. Lumaßegger - Rösch, geb. 23.02.1908 - gest. 20.11.1985

 
Archiv-Nr. 9798
um 1960 beim Aigner Stadel
v.l.: Demartin Josef - Unteraigner, Pedarnig Bernhard - Kraßnig, Rindler Josef - Jörl, Lumaßegger Hans - Unterweberer, Demartin Traudl - Unteraigner - verh. Ostermünchner, Ingruber Cilli - Bacher/Eichbichler - verh. Kampl und Tabernig Vinzenz - Zischger;
 
Archiv-Nr. 9799
um 1960 Musikausflug zum Missurinasee nach Südtirol
Ingruber Ignaz - Gruber und Falkner Josef - Falkner - Pater Michael
 
Archiv-Nr. 9802
1960 - 1965 Ausflug nach Südtirol ? - v.l.: Gantschnig Johann - Fotz, Ingruber Alfred - Båcher/Eichbichler, Brugger Peter - Albiner, Rindler Josef - Jörl und Waldner Alois - Gasser;
 
10043 1 1960 ca. Engeler Karl und Rindler Anton bei Forstarbeiten in Kärnten Holzbringung
Archiv-Nr. 10043
um 1960 - Engeler Karl und Rindler Anton bei Forstarbeiten in Kärnten - Holzbringung
 
10044 1 1960 ca. Rindler Ambros und Engeler Karl bei Forstarbeiten in Kärnten Holzbringung
Archiv-Nr. 10044
um 1960 - Rindler Ambros und Engeler Karl bei Forstarbeiten in Kärnten - Holzbringung
 
 

Archiv-Nr. 9801
um 1960 Webhofer Valeria aus Gaimberg
Volksschullehrerin in Schlaiten
geb. 12.01.1940 - gest. 10.02.2015

 

Archiv-Nr. 9800
um 1960 Rindler Theresia, vlg. Jörl

     
 
Archiv-Nr. 9805
um 1962 Demartin Traudl vom Unteraigner -
verh. Ostermünchner
  Archiv-Nr. 9806
um 1962 Tabernig Frieda vom Zischger - verh. Rinner
 
Archiv-Nr. 9983
um 1962  - Wohnhaus vlg. Pirker - Plone
Erbaut wurde das Wohnhaus von Holzer David und seinem Bruder Josef gemeinsam. In dieser Zeit war Holzer Dominikus, der älteste Sohn Bauer beim Außerkraß. Um 1962 übernahm Holzer David die Landwirtschaft beim Außerkraß, Sein Bruder Josef baute in Schlaiten ein neues Wohnhaus und Dominikus übersiedelte mit seiner Familie in die Plone in das Wohnhaus - heutige Pirkerhaus.
Um 1962 war in diesem Wohnhaus auch die Familie Rindler Josef und Marlene mit ihrem Sohn Robert in Miete.
 

Archiv-Nr. 9807
um 1965 - Auf dem Weg zum "Guten Hirten" - im Hintergrund Hofstelle vlg. Gant
Kleinlercher Waltraud - beim Angerer aufgewachsen, Gantschnig Maria - Angerer - geb. Oblasser, Puhl Maria und ihr Bruder ?
Die Familie Puhl, bzw. Anders stammte aus Wien und hatte seit dem 2. Weltkrieg Kontakt mit der Familie Oblasser vlg. Angerer. Auch nach dem Kriege hielt der Kontakt zur Familie Oblasser noch an und ältere Schlaitner können sich noch an Familienangehörige der Familie Puhl erinnern, die nach dem 2. Weltkrieg beim Poltn gewohnt haben.

 
Archiv-Nr. 9810
1964 - 3 Frauen in Tracht bei der Schlaitner Kirche
v.l.: Gantschnig Cäcilia - Fotz - geb. Ingruber, Ingruber Franziska - Eichbichler - geb. Lumaßegger und Ingruber Rosa - Gruber - geb. Stolzlechner
     

Arichv-Nr. 9815
1968 - Besuch von Schwester Liberia - Lumaßegger Maria vom Rösch - beim Rösch-Stubenhaus
v.l.: Ingruber Franziska, geb. Lumaßegger, Schwester Liberia - Lumaßegger Maria, Lumaßegger Ursula - Rösch;

Ingruber Franziska, geb. Lumaßegger - Rösch, geb. 23.02.1908 - gest. 20.11.1985
Lumaßegger Maria, Röschtochter, Sr. Liberia, geb. 26.03.1906 - gest. 26.07.2002
Maria Lumaßegger trat am 15.03.1931 in das St. Josefs Missionshaus in Gaissau ein. Die feierliche Ordensprofess legte sie am 20.12.1936 ab. Sie war ihr ganzes Leben in Brasilien als Missionsschwester tätig und kam nur ein einziges Mal - im Jahre 1968 - auf einen Besuch in ihre alte Heimat.

 
Archiv-Nr. 9965
um 1970 - Brücke in die Aue - hinter Weiße Gams in Ainet, rechts Wohnhaus bzw. Gasthaus Weiße Gams
noch sichtbar sind die Spuren der Hochwasser 1965 und 1966
 
Archiv-Nr. 9966
um 1970 - Schlaitner Behelfsbrücke nach Hochwasser 1965/1966
 

 

  

Archiv-Nr. 9816
um 1970 - Gantschnig Maria vlg. Angerer - geb. Oblasser vom Zenzer
geb. in Schlaiten am 22.09.1889 gest. in Schlaiten am 29.09.1975
verh. mit Leopold Gantschnig vom Fotz in Schlaiten am 13.06.1921
Leopold starb am 19.04.1936
Der heute auch gebräuchliche Vulgoname "Pold" anstatt "Ångerer"  stammt vom Fotz Pold (Leopold).
 

 

     
   
Archiv-Nr. 9971
um 1970 - Gantschnig Jakob vlg. Zaiacher mit Pferd beim Eggen - im Hintergrund die Zaiacher Dachharpfe
veröffentlicht in der Zeitschrift "Harpfe"
   
     
   
Archiv-Nr. 9967
1975 - Flugaufnahme von Ainet - Gasthof Weiße Gams mit Wohnhaus Duiner und Plone mit dem Wohnhaus von Rindler Ambros, Panzl Anna und Frieda und der Baracke.
Mit dem Neuau des Wohnhaus von Gritzer Pauline wurde gerade erst begonnen.
   
     
   
Archiv-Nr. 9968
um 1974 - Hofstelle vlg. Plonhofer in Ainet - links der Bau der Schlaitner Brücke
die Brücke wurde am 29.01.1975 eingeweiht
   
     
   
Archiv-Nr. 5526
um 1975 Wohnhaus "Eichbichler" in Gonzach von Ingruber Aloisia und Matthias
   
     
   
Archiv-Nr. 9964
um 1975 - Plone, Baracke und Wohnhaus Panzl Frieda und Anna
Trasse bis Schusteritsch neu ausgehackt - Hochspannungsleitung?
   
     
   
Archiv-Nr. 9963
um 1975 - Plone mit 6 Wohnobjekten
vorne Baracke, und Wohnhaus von Panzl Frieda und Anna,
dahinter Wohnhäuser von Gritzer Pauline, Forcher Gabriel, Tabernig vlg. Pirker und Tabernig Alfons
   
     
   
Archiv-Nr. 9874
ca. 1976 - Schitour mit Alpinschi auf der Kraßalm - Aufstieg vom Dorf mit den Schischuhen
v.l.: Lumaßegger Peter Paul, Ingruber Paul, Frotschnig Gebhard und Niedertscheider Martin; 
   
 
Archiv-Nr. 9875
ca. 1976 - Schitour mit Alpinschi auf der Kraßalm
v.l.: Niedertscheider Martin, Frotschnig Gebhard, Niedertscheider Josef und Ingruber Paul
   
Archiv-Nr. 9876
ca. 1976 - Schitour mit Alpinschi auf der Kraßalm
v.l.: Ingruber Paul, Niedertscheider Martin, Frotschnig Gebhard und Lumaßegger Peter Paul
 
 
Archiv-Nr. 9878
ca. 1976 - Schitour mit Alpinschi auf der Kraßalm - Niedertscheider Martin
 
Archiv-Nr. 9818
1981 Hoagascht im Friedhof Schlaiten vor der Sakristei
v.l.: Niedertscheider Berta - Brugger - geb. Gander, Ingruber Franziska - Eichbichler - geb. Lumaßegger und Tschofen Maria, geb. Brugger vom Bacher in Schlaiten
Gander, Berta, * Oberlienz 20.09.1923, + Schlaiten 31.08.2014 - oo Schlaiten 30.11.1950 Alois Niedertscheider
Lumaßegger, Franziska, * Schlaiten 23.02.1908, + 20.11.1985 - oo Lienz 16.11.1931 Alfred Ingruber
 
Archiv-Nr. 833
1988 - Wohnhaus von Rindler Emma und Anton - vlg. Jörl
 
Archiv-Nr. 9821
um 1990 - auf der Göriacher Alm - Kampl Cilli, geb. Ingruber mit Waldner Alois vlg. Gasser - damals event. Almhirte,
Waldner, Alois,  * Schlaiten 04.06.1926, + 29.09.2003
 
Archiv-Nr. 9823
September 1995 - September - auf der Göriacher Alm
v.l.: Kampl Cilli - geb. Ingruber, Gantschnig Maria - Zaiacher - geb. Lumaßegger und Gantschnig Marzell - vlg. Zaiacher;
 
 
Archiv-Nr. 9913
März 1999 - Musikkapelle Schlaiten - Musikprobe mit Pedarnig Florian im alten Probelokal
Flöten v.l.: Brunner Daniela, Lumassegger Barbara und Rosati Lucia
Klarinetten v.l.: Pedarnig Urban, Rindler Anton und Scherwitzel Roland
Hörner: Lercher Friedrich, Steiner Alber und Klaunzer Johann
 

Archiv-Nr. 9914
1999 März - Musikkapelle Schlaiten - Musikprobe mit Pedarnig Florian im alten Probelokal
Flöten v.l.: Lumassegger Barbara und Rosati Lucia
Trompeten v.l.: Gantschnig Markus, Falkner Michael, Plattner Andreas und Lumassegger Christian;
Schlagzeuger v.l.: Scherwitzel Marko, Steiner Marc und Haidacher Dietmar;

 
  
Archiv-Nr. 9909
Frühjahr 1999 - Abbruch der frühreren Milchsammelstelle/Magazin für Neubau Vereinshaus  
   
  
Archiv-Nr. 9909
Frühjahr 1999 - Abbruch der frühreren Milchsammelstelle/Magazin für Neubau Vereinshaus  
   
  
Archiv-Nr. 9911
Frühjahr 1999 - Neubeu Vereinshaus
 
 
Archiv-Nr. 9928
25. Juli 1999 - Konzert der Musikkapelle Schlaiten in Prägraten auf der Pebellalm
 

     
 

Archiv-Nr. 9927
25. Juli 1999 - Konzert der Musikkapelle Schlaiten in Prägraten auf der Pebellalm
Kpm. Ludwig Pedarnig
Im Publikum - direkt hinter der Kapellmeister befand sich noch ein begnadeter Dirigent - event. ein Bayer mit Bart und Hut. Er dirigierte eine Stunde lang dem Anschein recht gut - in zweiter Reihe.
Und schließlich durfte er den Taktstock übernehmen und ganz alleine die Musikkapelle Schlaiten dirigieren. 
Drei Versuche, einen Marsch zu starten misslangen, da er auf das Aviso vergaß, bzw. dieses nicht gelernt hatte. Die Musikkapelle verweigerte stimmeneinhellig den Einsatz. Erst das Einschlagen durch die Schlagzeuger erlöste den Amateur aus seiner Not. 

     
     
Archiv-Nr.  9654
August 1999 - Bautätigkeit in Gantschach
von links: Wohnhaus von Rainer Betina und Johann, Feuerwehrhaus, Wohnhaus von Tabernig Ursula und Johannes; 
Foto: Fuchs Jürgen - ehemaliger Sommergast aus Deutschland
 
Archiv-Nr. 9657
August 1999 - Mesnerdorf - Hinweistafel bei der Auffahrt nach Göriach beim Schlaitenbach, im Hintergrund die Wegscheider-Säge
Erklärungen:
Haus Waldheim = Wohnhaus von Tabernig Burgl und Ulrich
Haus Brugger = Wohnhaus von Brugger Paula
Foto: Fuchs Jürgen
 

Archiv-Nr. 9872
2000 Bergmesse Moschumandl Heimkehrer, 50-Jahr-Jubiläum
vorne v.l.: Gantschnig Johann vlg. Fotz, Plattner Thomas vlg. Plattner, Scheiterer Peter vlg. Wastler
und Engeler Karl - Schneider;
hinten v.l.: Niedertscheider Alois - Brugger, Ingruber Ignaz - Gruber, Waldner Alois - Gasser, Plattner Alois - Plattner
und Holzer David vlg. Außerkraß;

 

Archiv-Nr. 9822
2001 - September - auf der Göriacher Alm
v.l.: Engeler Karl - Schneider, Passler Eduard - Zenzer, Waldner Alois - Gasser, Falkner Johann - Falkner und Kampl Cäcilia - geb. Ingruber