Im Jahr 2018 haben extreme Wetterereignisse in Österreich zu erheblichen Schäden in den Wäldern geführt. Viele Bauern sind deshalb mit der Schadholzaufarbeitung in den Wäldern beschäftigt. Diese Arbeiten bergen jedoch ein großes Risikopotenzial. Daher möchte die Sozialversicherungsanstalt der Bauern (SVB) den bäuerlichen Versicherten einerseits mit der Information über wichtige Sicherheitshinweise Hilfestellung geben, auf der anderen Seite bietet die SVB eine finanzielle Unterstützung für den Ankauf einer persönlichen Schutzausrüstung (PSA) für die Schadholzaufarbeitung zur Verminderung der Verletzungsgefahr.  

Um einen Anreiz zur Verwendung von Schutzausrüstung zu geben, gibt es für bei der SVB unfallversicherte Betriebsführerinnen und Betriebsführer aus den betroffenen Regionen, die persönliche Schutzausrüstung im Wert von mindestens 110 Euro kaufen, von der SVB einen Zuschuss in der Höhe von 60 Euro. Dieser Zuschuss wird pro Betrieb einmal gewährt.

Zur persönlichen Schutzausrüstung zählen Helmset, Schnittschutzhose, Forstsicherheitsjacke, Forstsicherheitsschuhwerk und Arbeitshandschuhe. Die Förderaktion läuft im Zeitraum 1.10.2018 (frühester Termin des Ankaufs von PSA) bis 31.3.2019 (Einsendeschluss an die SVB). Am Antrag ist die Bestätigung für Schadholz von der Gemeinde oder der Bauernkammer erforderlich.  

Hinweise zur Auszahlung des Unterstützungsbetrages von 60 Euro seitens der SVB:

  • Einsendung des Original-Rechnungsbeleges (PSA im Wert von mind. 110 Euro) an die SVB-Sicherheitsberatung, Ghegastraße 1, 1030 Wien, bis spätestens 31.3.2019
  • Übermittlung folgender Daten mittels Antrag: Vor- und Zuname, Adresse, Versicherungsnummer, Bestätigung der Gemeinde oder Bauernkammer

 

pdfAntrag_Waldarbeiterschutzausrüstung_für_Schadholzaufarbeitung.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

pdfEinladung-Informationsabend OSG-Neubau Wohnanlage Gantschfeld

pdfInfo-Stipendium

 2018 11 07 RegioNet 300Mbit Osttirol Heute 1025x240px

 2018 11 06 Gemeinde LWL Ausbau Firma STW Leitung einblasen

Die Firma STW hat auf sämtlichen LWL-Ausbaustrecken das Glasfaserkabel eingeblasen. Somit steht dem Anschluß nichts mehr im Wege. Ca. 80 % der Haushalte in unserer Gemeinde können somit ab heuer bereits über das schnelle Internet verfügen. Das Minirohr wäre vom Eigentümer bis ins Wohnobjekt selbstständig zu verlegen. Der nächste Schritt wäre die Kontaktaufnahme mit einem der drei Provider (iKB, UPC, tirolnet) bezüglich Angebotsvergleich. Nach Auswahl des Netzbetreibers wird dieser die weiteren Schritte veranlassen (Einblasen des Kabels und Installation).

Die Kosten pro Hausanschluß belaufen sich auf ca € 340,00 brutto. Der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 14.12.2017 beschlossen, die Kosten für die Hausanschlüsse bis auf Widerruf zur Gänze zu übernehmen, da diese vorläufig zu ca. 60 % aus Fördermitteln bezahlt werden.

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Salurnerstraße 11, 6020 Innsbruck
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9900 Lienz, Beda Weber-Gasse 10
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Internet: www.agetech.at


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Straßensperre in Glanz - Mo 10.12. bis Fr 14.12. 2018 jeweils von 08.00 bis 16.00 Uhr 

Nach den Starkniederschlägen vom 29. und 30. Oktober 2018 ist die Oberlienzer Gemeindestraße im Bereich der Abzweigung zur Volksschule Glanz talseitig "abgesessen". Die Sanierung dieses Straßenabschnittes erfolgt von Montag, 10. Dezember bis Freitag, 14. Dezember tagsüber jeweils zwischen 08.00 bis 16.00 Uhr. In dieser Zeit ist die Straße zur Gänze gesperrt.

Neuvergabe - Wohnung Top 0/04, Mesnerdorf 65, 9954 Schlaiten:

Wohnfläche: 52,47 m2

 pdfTYPENPLÄNE-TOP_04.pdf

voraussichtliche Miete monatlich: € 399,00 (inkl. Betriebskosten, Verwaltungskosten, Heizkosten sind mit monatlich € 16,00 berechnet und dem Erhaltungs- und Verbesserungsbeitrag)

Die Miete wird zum 01.01.2019 angepasst, zuzüglich eines einmaligen Finanzierungsbeitrages von ca. € 2.030,78 (berechnet zum 31.12.2018)

Baujahr: 2015

Die Wohnung kann ab 01.01.2019 bezogen werden (Wohnung ist komplett leer, kann individuell gestaltet werden)

Die Gemeinden Abfaltersbach, Assling, Gaimberg, Iselsberg-Stronach, Kartitsch, Nikolsdorf, Oberlienz, Obertilliach, Prägraten, Schlaiten und St. Johann i. W. starten gemeinsam in eine Zukunft mit Zusammenarbeit. Die Kooperation dieser 11 Gemeinden wird vom Grundgedanken getragen, die politischen Steuerungsfunktionen und Entscheidungen in den einzelnen Gemeinden zu belassen, während strukturierte Prozesse an die Verwaltungsgemeinschaft (Kommunal Management - Center Osttirol) übertragen werden. Die Verwaltungsgemeinschaft hat ihren Sitz in der Gemeinde Assling. Die Leitung der Geschäftsstelle obliegt der Gemeinde Assling. Angelegenheiten über Änderung und Beendigung von Dienstverhältnissen, sowie Neuanstellungen obliegen dem Kooperationsbeirat. Dieser besteht aus vier Bürgermeistern der beteiligten Gemeinden, sowie dem Bürgermeister der Sitzgemeinde.

Vorrangig wird die Verwaltungsgemeinschaft Osttirol einzelne Aufgaben der Bauverwaltungen dieser Gemeinden übernehmen. Der Bürgermeister bleibt jedoch Baubehörde. Die beiden Bausachverständigen des Gemeindeverbandes arbeiten in ihrer bisherigen Funktion nach wie vor auch für die Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft. Zudem wird das Team verstärkt durch eine/einen Juristin/Juristen und eine/einen Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter. Dadurch wird der Bürgerservice im Baugenehmigungsverfahren jederzeit gewährleistet und durch ein einheitliches Handeln wird im Bezirk ein hohes Maß an Homogenität erreicht.

  • Qualitätssicherung und Erhöhung der Rechtssicherheit
  • Kontinuität von der Beratung bis zur Bauvollendung
  • direkter Kontakt zu Bauwerbern bleibt erhalten
  • einheitliche Qualität der Bauverfahren im Bezirk
  • rasche Abwicklung der Bauverfahren
  • Nutzung von Synergien
  • Entlastung der Gemeindeämter
  • Zeitgewinn für weiteren Bürgerservice
  • Ausbau einer gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit 

 

 

pdf2018-12-06 Frotschnig Albert VSD i.R. Parte.pdf