Archiv-Nr. 3413
um 1940 - Klaunzer Sylvester vlg. Außergonig mit Panzl Peter und Pferdefuhrwerk bei Heuernte
 
Archiv-Nr. 3394
um 1940 - v.l.: Panzl Peter (beim Außergonig aufgewachsen), Klaunzer Isidor - Außergonig - späterer Pedarnig-Bauer
und Klaunzer Maria - Außergonig-Bäuerin, geb. Holzer vom Innermichelbacher
 
Archiv-Nr. 3376
um 1940 - Altes Stubenhaus beim Außergonig
 
Archiv-Nr. 10411
"Die Bauernfamilie" von Max Weiler aus dem Jahre 1942 - Öl auf Leinwand 200 x 200 cm
Dabei handelt es sich um die Familie Valtiner in Strassen.
Max Weiler starb am 29. Jänner 2001 nach einem überaus erfüllten und erfolgreichen Künstlerleben.
Das Bild war als Leihgabe des Landesmuseums  Ferdinandeum von 1968 bis 2000 im Gemeindesaal Schlaiten.
Der damalige Bürgermeister Johann Gantschnig vlg. Fotz benötigte ein Bild für den neuen Gemeindesaal. Er wandte
sich an den Bauernbunddirektor Dr. Anton Brugger, vlg. Bacher in Schlaiten, der ihm "Die Bauernfamilie" von Max Weiler
vermittelte. Das Werk befand sich im Besitz des Landes. Als Bgm. Johann Gantschnig das zwei mal zwei Meter große Bild
vom Ferdinandeum mit seinem offenen VW-Pritschenwagen abholte, verabschiedete ihn Dr. Brugger mit den Worten:
"Da habt's ein schönes Bild, des gehört jetzt euch, von dem hört's nix mehr!"
Es sollte aber anders kommen: Das Bild wurde wiederholt zu Ausstellungen verliehen. Der Wert des Gemälde stieg
unentwegt. Eine ordnungsgemäße Verwahrung im Gemeindesaal war schließlich nicht mehr möglich. Im Jahre 2000
wurde das Gemälde schließlich endgültig an das Land Tirol zurückgegeben.
 
Archiv-Nr. 3381
1944 - 1945 - Frau Petschar, Klaunzer Cäcilia, geb. Gomig und Klaunzer Maria - Moidele - verh. Ganzer in Matrei
Jause bei der Feldarbeit - bei der Außergoniger Harpfe
 
Archiv-Nr. 3384
um 1945 - Klaunzer Alois jun. vom Außergonig mit seiner Mutter Klaunzer Cäcilia, geb. Gomig von Alkus
 
Archiv-Nr. 3383
um 1944 - Klaunzer Alois jun. beim alten Stubenhaus beim Außergonig
 
Archiv-Nr. 3418 - beim Außergonig
um 1945 - v.l.: Klaunzer Cäcilia, geb. Gomig mit Nichte Eleonore, Klaunzer Maria sen. Außergonigbäuerin
mit ihrem Enkel Sylvester von Matrei und Klaunzer Sylvester Außergonigbauer mit Enkel Klaunzer Alois;
     
  Archiv-Nr. 10143
31. Dezember 1945
Hochzeit von Brugger Peter vom Albiner
und Pedarnig Marianne vom Innerkraßnig
     
Archiv-Nr. 10448 (zu diesem Zeitungsbericht aus dem Jahre 1952 gibt es verständlicherweise kein Fotomaterial)
1952-01-31 - Osttiroler Bote - Bericht Bärige Sachen
St. Paul („Bärige Sachen!) Seit einiger Zeit soll sich in unserem Stadtgebiete ein Bär herumtreiben.
Es wurde natürlich sofort eine blutige Verfolgung der Spuren eingeleitet. Aus Sicherheitsgründen mussten die
Brennholzlieferungen durch das gefährdete Gebiet eingestellt werden, weil sich nur mehr das Ross hinuntergetraut hat.
Die Sicherheitsdirektion hat bereits eine Menge Erlässe und Verordnungen herausgegeben,
die Ordnung in die Angelegenheit bringen sollen. So u. a.
1.Die Bärenhaut darf nicht verkauft werden, bevor das Biest erlegt ist. Wer sich unterfangt, solches zu tun,
macht sich der Steuerhinterziehung verdächtig und wird auf der Stelle von eigens hiefür ausgebildeten
Unsicherheitsorganen arretiert;
2. Die Bärenspuren müssen sorgfältig eingesammelt, einbalsamiert und an das Stadtarchiv abgeliefert werden,
3. Ist es verboten, des Bären ansichtig zu werden, da solches unter Umständen unter der Bevölkerung zu
lebensgefährlichen Übertreibungen führen könnte;
4. Die Losung darf vom Entdecker (oder Erfinder) zurückbehalten werden, doch muss über die Verwendung
regelmäßig Bericht erstattet und dieser in 10facher Ausfertigung an die Stadthauptmannschaft abgeliefert werden;
und endlich
5. Ist es überhaupt verboten, vom Bären zu reden, solang sich nicht herausgestellt hat, ob das Viech
nicht amend Deutsches Eigentum oder aus dem Alliierten Rat  ausgebrochen ist.
Diese Maßnahmen dürften genügen, die Bevölkerung von weiteren Bärenfunden abzuschrecken.
Weiters ist beabsichtigt, dem Entdecker eine hohe Auszeichnung zu verleihen, in der Form eines lebensgroßen
Bären aus Beton, der vom Tapferen unbedingt an der Uhrkette getragen werden muss.
(Für Nichteingeweihte: In Schlaiten hat ein Holzfuhrmann im Walde „Bärenspuren" gesichtet.
Die Folgen sind vorstehend geschildert.)
 
Archiv-Nr. 3382
um 1953 - Klaunzer Alois jun. vom Außergonig bei der Plattner Doppelharpfe
 
Archiv-Nr. 800
um 1955 Scheiterer Josef, Wastler Seppl beim Holz liefern oberhalb der "Weißen Gams" in Ainet
geb. am 29.03.1899, gest. am 05.04.1975 in Schlaiten
Ledig, Unfallrentner, kam als Jugendlicher mit einem Arm in die Zöttmaschine - bis zum Handgelenk abgetrennt.
Nach einer Rauferei im ehem. Glöcklturm musste ihm noch ein Teil des Unterarmes amputiert werden.
Er war trotz dieser Behinderung bärenstark. Im Zuge von Raufereien war man besser auf seiner Seite
oder mischte sich erst gar nicht ein. Mit einem Arm konnte er mehr Gewicht aufnehmen,
als andere starke Männer mit zwei Armen. Der Wastler Seppl wurde wegen seines verstümmelten Armes
auch der "Bråz" genannt. Von den Angehörigen wurde er Onkele oder Göte genannt.
Er war auch viele Jahre Knecht beim Mohed in Nußdorf. 
 

Ein Zeitungsbericht aus dem Jahre 1952 passt vom Thema Holzfuhrwerk auch dazu:
Archiv-Nr. 10447 - Osttiroler Bote vom 14.02.1952

Hinterbergl. (Unfall u. a.) In Schlaiten verunglückte vorige Woche der Jungbauer Isidor Klaunzer zu Pedarnig
beim Holzführen dadurch, dass es ihm an steiler Stelle nicht mehr gelang, die Sperrketten anzubringen,
dadurch kam die Fuhr in größere Fahrt und wurde an einer Kurve über den Weg durch den Zaun hinaus
in das Feld getrieben, wo sie schließlich stehen blieb. Klaunzer wurde zur Seite geschleudert und erlitt einen
nicht ungefährlichen Oberschenkelbruch. Fast dasselbe passierte einige Tage später einem anderen Furhmann,
dem es jedoch gelang, rechtzeitig abzuspringen. Die Pferde blieben in beiden Fällen unverletzt.

Tag um Tag hört man das Rollen der Muselfuhren im Tale; sie haben es eilig, denn das leiseste Jachwindchen
würde dem spärlichen Schnee den Garaus machen. Am Sonntag fahren dann die Fuhrleut mit den Muselfudern
in der Wirtsstube herum, dass die Gläser klirren; wer da nicht Fachmann ist, dem wird kurzerhand übers Maul
gefahren. Er kann noch froh sein, wenn es bloß ein Gummiwagen ist, der ihn niedermurkst.

Der Fasching meldet seine Hauptattraktion an: den Jägerball im Badl. Das wär eine Fundgrube für den Reporter,
denn was da zusammengelogen wird, das geht auf keine Kuhhaut mehr. Soviel ich gehört habe, muss jeder
Besucher das elektrische Licht selber mitbringen, weil erstens die Geschichten so schrecklich sein sollen,
das sich im Dunkeln selbst die Erzähler fürchten, und zweitens, weil das staatseigene Licht nicht weiter
ausreicht, als dass einer bei Vollmond vermag ein Großplakat zu lesen.
Flitterwochen zu feiern bei diesem Licht, lohnt sich nicht, denn wer könnte das das gesuchte Mündchen finden?
Und wenn er ein anderes träfe? - - nicht auszudenken! Außerdem soll gegenwärtig der größte Teil des Stromes
zur leichteren Absolvierung der Meisterprüfung eingesetzt werden. Doch, es muss unbedingt etwas an der
„Leitung" nicht stimmen! Das muss anders werden, entweder - oder wir werden tiwagreif! -

     
     
     
Archiv-Nr. 10383
29. Juni 1952 - Primizkärtchen mit einigen verschiedenen
Motiven auf der Vorderseite
Pfarrer Anton Kraler Priesterweihe und Primiz
am 29. Juni 1952 in Reutte und am 6. Juli 1952 in Sillian
   
     
Archiv-Nr. 9529
um 1953 - Kinder vom Obertschellnig und vom Zaiacher beim Obertschellnig
v.l.: Gantschnig Theresia - Zaiacher, Waldner Genoveva - verh. Steiner, Waldner Bernadette - Obertschellnig,
Gantschnig Jakob - Zaiacher, Waldner Anton - Obertschellnig, Waldner Vroni - verh. Gruber
und Gantschnig Maria - Zaiacher;
     
  Archiv-Nr. 9825
Aufnahme - ca. 1955 - 1960
v.l.: Muser Manfred - Ainet,
Lukasser August - Huberfelds Gustl
und Ingruber Alfred - Eichbichler

Gustl wohnte auch in der Baracke in Schlaiten
In Ainet war er unter "Bichler Gustl" bekannt.
Das Foto dürfte Ende der 50er-Jahre bei einem Betriebausflug
der Waldgenossenschaft gemacht worden sein.
Bei solchen Betriebsausflügen waren manchmal auch
die Wegarbeiter von Ainet und Schlaiten mit dabei.

Lukasser August, geb. 10.05.1937 in Ainet
Eltern: Lukasser Josef und Maria, geb. Unterrainer

     
  Archiv-Nr. 10147
27. November 1958 - Hochzeit von
Brugger Anton vlg. Albiner und Lercher Paula aus Innichen
     
 
Archiv-Nr. 10420
1960 ca. - Rindler Ambros und Rindler Anton bei Forstarbeiten in Kärnten
 
Archiv-Nr. 10426
1960 ca. - Schlaitner Forstarbeiter bei Holzschlägerungen in Kärnten
v.l.: Lumaßegger Dominikus - Wegscheider, Nöckler Andrä - Innerweberer, Steindl Otto - Göriachgruber,
Lumaßegger Hansl - Wegscheider und Rindler Ambros - Jörl;
 
Archiv-Nr. 10422
1960 ca. - Rindler Anton vlg. Jörl und Klaunzer Alois vlg. Außergonig bei Holzschlägerungen Forstarbeiten in Kärnten
 
Archiv-Nr. 10045
1960 ca.-  Pedarnig Florian am Kontrabass mit Tanzmusik in Innsbruck
 
Archiv-Nr. 9803
1961 - Wallfahrt nach Maria Luggau über den Kofel -
v.l.: Brugger Anton - Bacher, Ingruber Matthias - Bacher/Eichbichler, Ingruber Aloisia - geb. Hainzer,
Brugger Jörg - Bacher und Rindler Josef - Jörl;
 
Archiv-Nr. 9809
1963 im Sommer - an der Weißen Wand
v.l.: Ingruber Josef - Bacher/Eichbichler
Engeler Petronilla - Schneider/Niedermeßner - verh. Trager,
Rindler Theresia - Jörl und Steiner Josef - Anderler;
 
Archiv-Nr. 9908
um 1963 - bei der Kriegergedächtniskapelle - beim Eichbichler
v.l.: Brugger Anton - Bacher, Engeler Andreas - Schneider/Niedermeßner, Ingruber Josef - Bacher/Eichbichler
und Brugger Jörg - Bacher;
Das Wohnhaus beim Eichbichler dürfte erst gerade im Entstehen sein?
 
Archiv-Nr. 3378
um 1965 - Schlaitner Forstarbeiter - v.l.: Engeler Karl - Schneider, Rindler Ambros - Jörl und Klaunzer Alois - Außergonig
 
Archiv-Nr. 9811
13. Juli 1967-07-13 Ausflug nach ?
v.l.: Stolzlechner Nannele - Wirt/Obermeßner - geb. Steiner mit Tochter Rosmarie,
Ingruber Franziska - Eichbichler - geb. Lumaßegger und Niedertscheider Berta - Brugger - geb. Gander;
 
Archiv-Nr. 10407
1967 - Plone Baracke - war früher - vor dem 2. Weltkrieg  Arbeitslager in der Plone
 
Archiv-Nr. 10427
1967 - Wegbau im Bereich der Göriacher Alm
 
Archiv-Nr. 10423
1968 ca. - Gantschnig Markus, Fotz als Förster der Bezirksforstinspektion Lienz im Bereich Ranach
 
Archiv-Nr. 10409
um 1970 - Plone Baracke und Wohnhaus von Panzl Anna und Frieda
links das Wohnhaus von Rindler Ambros und Paula;
 
Archiv-Nr. 10129
1976 ca. - Kinder beim Kraßnig in der Küche - v.l.: Pedarnig Alexander, Pedarnig Urban, Lumaßegger Verena,
Pedarnig Klemens, Pedarnig Thomas, Pedarnig Nikolaus, Bauer Matthias und Pedarnig Petra
 
Archiv-Nr. 10402
um 1976 - Dachharpfe im Jörler Zewatz
 
Archiv-Nr. 10403
um 1976 - Harpfe beim Gantschnig "Unterm Haus". Früher hatte die Harpfe 2 Törlen - erkennbar am fehlenden
Überstand bei den Harpfstangen auf der linken Seite. Das Feld mit dem Flurnamen "Unterm Haus" diente früher
den Volksschülern zum Veranschaulichen, wie groß ein Hektar ist (100 x 100 Meter).
 
Archiv-Nr. 10389
1978 ca. - Zenzer Stubenhaus - Gonzach
 
Archiv-Nr. 10391
1978 ca. - Lumaßegger Johann vlg. Rösch vor dem Zenzer Stubenhaus
 
Archiv-Nr. 10388
um 1978 - Tabernig Florian vlg. Zenzer - * Gwabl beim Obersteiner 19.04.1892, + Schlaiten 29.09.1980
seit 13.06.1927 in Schlaiten -
oo I. Virgen 30.04.1917 Theresia Wurnitsch
oo II. Lienz, St. Andrä 12.04.1955 Maria Islitzer
 
Archiv-Nr. 10120
1977 ca. - beim Kraßnig in der Küche
v.l.: Pedarnig Florian sen. und Frieda, geb. Wibmer und Huber Hubert
Die Schnitzereien im Brustgetäfel in der Kraßküche stammen von Pedarnig Florian sen.
 
Archiv-Nr. 3371
7. Juli 1977 - Die Goniger Burgl - Lercher Burgl, Magd beim Außergonig an ihrem 70. Geburtstag
 
Archiv-Nr. 10390
1978 ca. - Stubenhaus Oberjörl
 

  

Archiv-Nr. 10437
1983 - Begehung im Michelbachtal
Waldaufseher von Schlaiten - Klaunzer Josef,
Waldaufseher von Ainet - Gomig Alois
und Falkner Johann
 
Beleg Nr. 824
Sommer 1985 - Waldaufseher Josef Klaunzer konnte einen Auerhahn mit den blosen Händen einfangen.
Thomas Plattner hat den Auerhahn dann ca. 1 Jahr in seinem Stall gehalten.
Links im Bild ein Jagdgast beim Klaunzer, Schoberblick;
 
                   
Archiv-Nr. 10419
um 1985 - Tabernig Vinzenz vlg. Zischger beim Ziegenmelken in den Bachwiesen
* beim Obersteiner in Gwabl 24.08.1900, + Schlaiten 22.09.1993
seit Ende Mai 1931 in Schlaiten
oo Lavant 11.06.1928 Marianne Themeßl
 
Archiv-Nr. 10439
1987 - Errichtung eines Lawinendammes beim Nagele Lana im Michelbachtal
 
Archiv-Nr. 10440
1999 - Holzbringung am Taberweg durch Firma Ladtstätter
 
Archiv-Nr. 10441
2000 - Holzschlägerung im Bereich Schwarzwald - Agrargemeinschaft Schlaiten
 
Archiv-Nr. 10161
2000 Juli - Bergmesse beim Heimkehrerkreuz am Moschumand und anschließend Konzert der MK Schlaiten bei der Torhütte
v.l.: Pedarnig Alexander, Kpm. Pedarnig Ludwig und Pedarnig Magdalena bei den ersten Versuchen als Kapellmeisterin
 
 
Archiv-Nr. 10442
ca. 2001 - Außerer Taberwald - Holzschlägerung durch Firma Egger Raimund
 
Archiv-Nr. 10445
12. Oktober 2001 - Außerer Taberwald - Holzschlägerung - Firma Egger Raimund
 
 
Archiv-Nr. 10443
2001 - Holzschlägerung - Gemoan Möser - Durchforstung - Lieferung erstmals mit Forwarder - Firma Pleschberger
 
Archiv-Nr. 10446
2001 - Wegsanierung mit Brecher von Firma Dietrich - Schlaitner Alm - Bannwald
 
Archiv-Nr. 9827

28. Juni 2014 Torkreuz beim Moschumandl - Beleuchtung vorbereiten durch Jungbauernschaft

 
Archiv-Nr. 9836
10. Mai 2015 - Wibmer Anton - ehem. Waldaufseher in St. Johann i. W. und Gantschnig Leopold
 
9871 3 2015 05 17 Erstkommunion in Schlaiten
Archiv-Nr. 9871
17.05.2015 - die einzigen Erstkommunikanten in Schlaiten
Gristmair Daria und Greinhofer Christoph
 
Archiv-Nr. 9922
14. Juli 2015 - Plattner Alois und Steiner Erwin beim Dorfbachl in Schlaiten
 
Archiv-Nr. 9949
27. September 2015 - Konzert der Musikkapelle Schlaiten beim Kirchtag im Höfemuseum in Kramsach
Im Hintergrund das alte Zischger-Futterhaus, das seit längerer Zeit in Kramsach steht.
v.l.: Scherwitzel Roland, Steiner Richard, Pedarnig Ludwig, Gliber Erich und Pedarnig Alexander;